Fangen Sie Ihre Hochzeitsplanung nicht ohne ein Budget an.
Generell gilt - Geben Sie nicht mehr Geld aus als geplant ist und
Sie sich auch wirklich leisten können. Ihr Hochzeitstag ist ein
wichtiger Tag für Sie, aber es ist auch nur ein Tag.
Zuerst müssen also zwei Dinge festgelegt werden
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1. Wieviel Geld wollen Sie für Ihre Hochzeit ausgeben?
Traumvorstellungen relativieren sich schnell durch eine Aufstellung
der zu erwartenden Kosten und des bereitstehenden Budgets. Versichern
Sie sich deswegen, bis zu welchem Betrag Ihr Budget geht.
Eine gute Möglichkeit, die Budgethöhe abzustecken, ist, Prioritäten
zu setzen. Braut und Bräutigam sollten sich einigen, welche
Elemente der Hochzeit Ihnen wichtig sind. Ist beispielsweise
die Hochzeitslocation, das Brautkleid oder die Unterhaltung
das Wichtigste?
Sie sollten drei bis vier Posten auf dem Plan zu Ihren Favoriten
ernennen. Dies sind Ihre wichtigsten Punkte. Das restliche Budget
wird nach diesen Beträgen festgelegt. Sicherlich werden Sie
mehr Geld für Ihre "Favoriten" ausgeben, als für nicht so wichtige
Punkte.
2. Wer beteiligt sich an dem Hochzeitsbudget mit welchen
Betrag?
In früheren Zeiten mussten sich Braut und Bräutigam hierum weniger
Gedanken machen. Hochzeiten wurden damals traditionell von den
Brauteltern ausgerichtet.
Die heutigen Gesellschaftsverhältnisse lassen Brautpaaren mehr
Freiraum bei den Hochzeits- vorbereitungen. Sie überlassen ihnen
aber auch die Probleme der Finanzierung. Viele Eltern übernehmen
aber auch heutzutage gerne Teile der Hochzeit.
Sprechen Sie auf alle Fälle mit alle Beteiligten, welche Kosten
übernommen werden können und welche Dinge von Ihnen selber gezahlt
werden. Sie ersparen sich eventuell auftretende Missverständnisse.
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